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- Artenvielfalt erhalten: "Windheimer Marsch" als Schutzgebiet der Erde ausweisen
Mai 2008
- Müllverbrennungsanlage Veltheim

Auf einer Veranstaltung in Porta Westfalica-Veltheim diskutierten Ute Koczy und Johannes Remmel (umweltpolitischer Sprecher der Grünen im Landtag NRW) mit Mitgliedern der Bürgerinitiative "Saubere Umwelt" über die Senkung von Grenzwerten für die Müllverbrennungsanlage in Veltheim. In einem Antrag der grünen Bundestagsfraktion wird die Änderung der 17. Bundesimmissionsschutzverordnung gefordert, die die derzeitigen Schadstoffgrenzwerte festlegt. Die hohe Schadstoffbelastung ist den Menschen in der Umgebung der Müllverbrennungsanlage Veltheim nicht länger zumutbar.

von links: Herr Pape (Beirat Bürgerinitiave "Saubere Umwelt"), Herr Quade (Beirat BI "Saubere Umwelt"), Karl-Wilhelm Behning (Beirat BI "Saubere Umwelt"), Ute Koczy (MdB), Johannes Remmel (MdL), Birgit von Lochow (1. Vorsitzende BI "Saubere Umwelt")
- Gemeinsam für den ländlichen Raum
Auf dem Bundestreffen der Regionalbewegung in Warburg diskutierte Ute Koczy mit VertreterInnen von Vereinen und Verbänden über die Möglichkeiten zur Stärkung des ländlichen Raumes. Dabei ging es um regionale Wirtschaftskreisläufe, dezentrale Energieversorgung mit regenerativen Energien, um die Sicherung der bäuerlichen Landwirtschaft und dem Schutz vor Gentechnik, sowie um eine wohnortnahe Schulversorgung für junge Menschen auf dem Land.

Grünes Netzwerk für den ländlichen Raum (v. l.): Hilla Zavelberg-Simon (Ratsfrau in Warburg), Kerstin Haarmann (Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung NRW), Gisbert Bläsing (Kreistagsfraktion Höxter), Sylvia Ostmann (Kreistagsfraktion Lippe), Ute Koczy (MdB), Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf (MdEP).
April 2008
- Verbot des Neonazi-Schulungszentrums "Collegium Humanum" in Vlotho: Tour gegen Rechts
Seit Jahren beobachtet der Verfassungsschutz den Verein "Collegium Humanum", ein Neonazi-Schulungszentrum für Holocaust-Leugner. Die grüne Bundestagsfraktion fordert ein Verbot des "Collegium Humanum" und die Aberkennung der Gemeinnüzigkeit des Vereins. Auf einer Tour gegen Rechts besuchte Ute Koczy mit der grünen Landtagsabgeordneten Monika Düker das AKE-Bildungszentrum und traf sich mit Mitgliedern des Bündnisses gegen das "Collegium Humanum" (CH). "Ohne die vorbildliche Netzwerkarbeit vor Ort im Kampf gegen das CH hätte die Sache nicht so ein großes mediales Echo und eine so große Empörung in der Bevölkerung hervorgerufen", so Ute Koczy.

(untere Reihe v.l.) Ahmed Musa, Friedhelm Jostmeier (AKE), Monika Düker (Grüne MdL), Ute Koczy (Grüne MdB), Petra Walter-Bußmann (Mitarbeiterin von Ute Koczy) und Sabine Niemann (Grüne Liste Vlotho). Oben v. l. Ralf Steiner und Manfred Kluge (Mendel-Grundmann-Gesellschaft), Bianca Arnold (Grüne Jugend), Harald Kuhlmann (Grüne Liste Vlotho), Petra Berghaus (Mitarbeiterin von Monika Düker) und Peter Ausländer (Jugendhof Vlotho).
- Klimaschutz: Passivhaus-Besichtigung in Hille-Nordhemmern
Ein niedriger Energiebedarf wird zukünftig zum Qualitätsmerkmal für Gebäude, so das Eingangsstatement der grünen Bundestagsabgeordneten Ute Koczy beim Besichtigungstermin eines Passivhauses in Nordhemmern. Neben dem Wohnkomfort und einem niedrigeren Verbrauch von Heizenergie, steigert die Dämmung und die Wärmetechnik auch den Wert eines Hauses. Ute Koczy möchte möglichst viele Eigentümer motivieren, einen wichtigen Schritt zum Klimaschutz und zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden beizutragen.

hintere Reihe von l.: Uwe Lämmel (grünes Kreistagsmitglied), Ute Koczy (MdB), Architekt Albersmeier, Reiner Priggen (Grüne MdL), Remy Renaud (Hauseigentümer), Petra Walter-Bußmann (Mitarbeiterin von Ute Koczy)
April 2008
Infotour zum Lückenschluss der Begatalbahn

Besuch bei den Verkehrsbetrieben Extertal (VBE) auf der Infotour zum Lückenschluss der Begatalbahn von links: Dipl.-Kfm. Thomas Brandauer, Geschäftsführer der Firma Köhne; Ute Koczy MdB; Dipl.-Ing. Sven Oelmann, Geschäftsführer der VBE

Ute Koczy lässt sich die Stellwerkstechnik der VBE erklären

Ute Koczy im Gespräch mit Jochen Brunsiek, pro Bahn e.V. (Mitte) und Autoverwerter Michael Birkenfeld (rechts)