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Es war ein großes und bestens vorbereitetes Aufgebot: 10 Personen umfasste die Delegation aus der Senne, die zur Überreichung der Proteste gegen den Bau neuer Kampfdörfer und Panzerstraßen auf dem Truppenübungsplatz nach Berlin kam. Bilder vor dem Brandenburger Tor, 3 dicke Ordner und das auch in großer Hitze getragene Froschkostüm bezeugten das große Engagement, aber auch das Fachwissen der ehrenamtlichen Naturschutzes, die sich für die Bewahrung der Senne und ihrer Naturschätze einsetzen.
Dr. Andreas Wolf (2.v.r) überreicht im Namen der Gruppe die drei Ordner an Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser
Zusammen mit Ute Koczy traf sich die Gruppe am 1. Juli mit der parlamentarischen Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser im Umweltministerium. Es war ein konstruktives Gespräch, bei dem Frau Heinen-Esser auf das diesjährige Jahr der Biologischen Vielfalt verwies und auf das Interesse des Umweltministeriums, dieses zu befördern. Sie informierte sich über den Sachstand, die Befürchtungen zum Bau der Kampfdörfer und die Probleme bei den Gesprächen und Kontakten mit der britischen Seite. Überlegungen, was getan werden kann, wurden diskutiert. Man darf gespannt sein.
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