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Zwei neue Projekte des Hexenhauses Espelkamp und dem Amt "Pro Arbeit" bieten individuelle Hilfen für Alleinerziehende in Espelkamp und Minden. Anfang Dezember nahm Ute Koczy an der Einweihungsfeier der neuen Räumlichkeiten in Espelkamp teil.
Das Projekt "Aladin" will arbeitslose Alleinerziehende unterstützen und speziell auf die Bedürfnisse und Probleme von jungen Frauen mit Kindern eingehen. "Aladin" ist die Abkürzung für "Alleinerziehende am Arbeitsmarkt dauerhaft integrieren". Träger dieses Projektes ist das Kreis Minden-Lübbecke mit seinem Amt "Pro Arbeit". Eng verknüpft ist "Aladin" mit dem Projekt "FIT - für Arbeit und Familie" des Hexenhauses Espelkamp. Beide Projekte werden vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfond (ESF) unterstützt. In den Projekten stehen insgesamt fünf Fachfrauen für die Beratung und Unterstützung von alleinerziehenden ALG-II-Empfängerinnen zur Verfügung. "Aus meiner Sicht ist das Besondere an diesen Projekten, dass auch Alleinerziehenden mit Migrationshintergrund eine ganz individuelle Unterstützung angeboten wird. " betont Ute Koczy.

von links: Hans-Joerg Deichholz (Kreissozialdezernent), Ute Koczy MdB, Elke Schmidt-Sawatzki (Geschäftsführerin Hexenhaus Espelkamp), Petra Walter-Bußmann (Wahlkreismitarbeiterin Ute Koczy)