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BesucherInnen der Abgeordneten Ute Koczy in der Glaskuppel des Reichstagsgebäudes, Berlin.
Eine heiße Politwoche erlebten die 50 Gäste der lippischen Bundestagsabgeordneten Ute Koczy in Berlin. Den Auftakt beim Besuch des Deutschen Bundestages machte die Fragestunde an die Bundesregierung. Anschließend ging es zum Gespräch mit der lippischen Politikerin.
"Heute noch diskutiert und morgen entschieden. Dies ist eine wichtige Woche. Denn es geht um den Ausstieg aus der Atompolitik und zusätzlich um ein ganzes Bündel von Energiegesetzen. Die Entscheidung morgen ist eine international bedeutsame Zäsur und ein großer Erfolg für die atomkritische Mehrheit in Deutschland", begrüßte die grüne Abgeordnete ihre Gäste. In einer lebhaften Diskussion zum Atomausstieg und zum Ausbau von Erneuerbarer Energie machte Koczy deutlich, dass die Vorschläge der Regierungsfraktionen für die notwendige grundlegende Energiewende nicht ausreichten, selbst wenn es Verbesserungen gäbe.
In der Bundeszentrale für politische Bildung setzten sich die lippischen Gäste mit Integration und Migration auseinander. Später diskutierte man über Wirkungen und die Zukunft der Entwicklungspolitik in der grünnahen Heinrich-Böll-Stiftung.
Eine Stadt- und eine Schiffsrundfahrt brachte den Angereisten nicht nur die Orte, sondern auch das politische Geschehen in Berlin näher. Dazu gehörte auch der Besuch der Stiftung Neue Synagoge Berlin und der Ständigen Ausstellung im Deutschen Historischen Museum.