Ute Koczy aktiv in Berlin
Im Mittelpunkt der Reise von Ute Koczy stehen das brasilianische Atomprogramm und die deutsche Unterstützung für den Aufbau des Atomreaktors Angra 3. Zusätzlich informiert Ute Koczy sich in Begleitung der Heinrich-Böll-Stiftung vor Ort über die Probleme beim Uranabbau in Brasilien.mehr
114 junge, motivierte Menschen aus 27 Ländern schnupperten für fünf Monate Bundestagsluft. In Abgeordnetenbüros aller Fraktionen erhielten sie einen Eindruck davon, wie im deutschen Parlament gearbeitet wird. Ute Koczy nahm bereits zum dritten Mal am IPS Programm teil und hieß dieses Jahr Emiliya Todorova aus Bulgarien in ihr Team willkommen. mehr
In der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin wurde diskutiert: "Wie viel Erwärmung verträgt unser Asylrecht?". Denn weit davon entfernt, nur ein Umwelt- oder Energiethema zu sein, ist der Klimawandel bereits die unsichtbare Hand hinter Flucht und Migration geworden. Was können Deutschland und die EU tun? mehr
Am 14. Juni 2010 veranstalteten die Bundestagsabgeordneten Ute Koczy, Agnieszka Malczak und Hans-Christian Ströbele ein gemeinsames Fachgespräch zum Thema „Abzugsperspektiven für Afghanistan“.mehr
In der jetzigen Krise geht es nicht nur um Griechenland – es geht um den Bestand der Europäischen Union. Solidarität in der akuten Notsituation ist ein Muss für die europäische Bevölkerung und die Regierungen, die dem unberechenbaren Spuk der Spekulation endlich entschieden entgegen treten müssen.mehr
In parlamentarischen Sitzungswochen tagt mittwochs von 9 bis 13 Uhr der "AwZ", in dem Ute Koczy als entwicklungspolitische Sprecherin und Obfrau der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vertreten ist.mehr
Entwicklungspolitisch ist in Berlin diese Woche viel los. Ein typischer Mittwoch in einer Sitzungswoche eben. Eines der wichtigsten Themen heute: die Reform der deutschen Entwicklungsorganisationen (GTZ, DED, InWEnt).mehr
Anlässlich des Weltwassertags nahm Ute Koczy an der Aktion „Jeder Po braucht ein Klo!“ am Brandenburger Tor teil. Sie stellte sich in die "längste Toilettenschlange der Welt", um symbolisch darauf hinzuweisen, dass weltweit knapp 2,5 Milliarden Menschen gar keinen Zugang zu sanitären Anlagen haben.mehr
Die Anti-Atom-Demo mit über 50.000 Teilnehmern am Samstag, den 5. September in Berlin setzte ein wichtiges Zeichen gegen die Atompolitik. Auch die LipperInnen reisten mit dem Sonderzug aus NRW an. mehr

Anlässlich des Geburtstages der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi versammelten sich Bundestagsabgeordnete mit AktivistInnen von Amnesty International und der Burma-Initiative vor dem Brandenburger Tor und forderten Aung San Suu Kyis sofortige Freilassung. Ute Koczy war dabei.mehr
Der ehemalige Minister für Energie und Bergbau sowie ehemalige Präsident der ecuadorianischen verfassungsgebenden Versammlung berichtete im Entwicklungsausschuss über den Stand der ITT-Initiative, die für die Nicht-Förderung des amazonischen Erdöls eintritt.mehr

Betroffene berichteten über die Folgen des Uranabbaus für Menschen und Umwelt in den Uranminen in Afrika und den USA. Atomkonzerne bauen Uran ohne Skrupel und Sicherheitsvorschriften ab und hinterlassen verseuchtes Grundwasser und Millionen Tonnen radioaktiven Abfalls.mehr
Weitere Artikel zum Thema: