Das brasilianische Atomprogramm lässt viele wichtige Fragen zu ökologischen und sozialen Probleme vom Uranabbau bis zur Betreibung der Atomreaktoren in Angra offen. Die Situation stellt sich damit deutlich kritischer dar, als die Antwort der Bundesregierung auf unsere Kleine Anfrage vermuten lässt.mehr
Im Mittelpunkt der Reise von Ute Koczy stehen das brasilianische Atomprogramm und die deutsche Unterstützung für den Aufbau des Atomreaktors Angra 3. Zusätzlich informiert Ute Koczy sich in Begleitung der Heinrich-Böll-Stiftung vor Ort über die Probleme beim Uranabbau in Brasilien.mehr
Drei Themen standen im Mittelpunkt der Berichterstatterreise: Die Folgen des geplanten Uranabbaus, der Förderung von Gold und die geplante Fernstraße durch den Serengeti Nationalpark. Unterstützt durch ortsansässige Organisationen (FEMAPO/CESOPE) sammelten sie wichtige Informationen. mehr
Die Menschen in Pakistan kämpfen angesichts der Wassermassen um das nackte Überleben. Die von der Bundesregierung zugesagten Hilfsmittel für Pakistan über 15 Millionen Euro müssen umgehend fließen und weiter erhöht werden. mehr
114 junge, motivierte Menschen aus 27 Ländern schnupperten für fünf Monate Bundestagsluft. In Abgeordnetenbüros aller Fraktionen erhielten sie einen Eindruck davon, wie im deutschen Parlament gearbeitet wird. Ute Koczy nahm bereits zum dritten Mal an dem Programm teil und hieß dieses Jahr Emiliya Todorova aus Bulgarien in ihrem Team willkommen. mehr
Der Kabinettsbeschluss zur Institutionenreform bedeutet eine Schwächung des Anspruchs, das BMZ als entwicklungspolitischen "Agenda Setter" und Anwalt für mehr Politik-Kohärenz im Sinne von Entwicklung aufzustellen. Von einer personellen Stärkung des BMZ ist kaum mehr die Rede.mehr
Nach einem Jahr schwarz-gelber Entwicklungspolitik ist klar, dass Minister Niebel im wichtigsten Kampf, dem um mehr Geld, erst gar nicht erst angetreten ist. Statt sich stark zu machen für das deutsche 0,7-%-Versprechen für Entwicklung, diffamierte er dieses Ziel lediglich als „sportlich“.mehr
In der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin wurde diskutiert: "Wie viel Erwärmung verträgt unser Asylrecht?". Denn weit davon entfernt, nur ein Umwelt- oder Energiethema zu sein, ist der Klimawandel bereits die unsichtbare Hand hinter Flucht und Migration geworden. Was können Deutschland und die EU tun? mehr
"Joachim Gauck ist mein Kandidat. Ich freue mich darauf, ihm meine Stimme geben zu können. Rot-Grün zeigt, dass es möglich ist, Leute zu haben, die Zivilcourage gelebt haben. Gauck steht für Demokratie, Mut und die Überwindung von Angst."mehr
Laut Medienberichten werden täglich bis zu zehn Millionen Dollar, darunter auch Entwicklungs-Gelder, aus Afghanistan ins Ausland geschafft. Das übertrifft die schlimmsten Befürchtungen. Die Bundesregierung muss zügig reagieren und die Hintergründe lückenlos aufklären.mehr