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26. August 2010

Keine Hermesbürgschaften für Atomexporte nach Brasilien!

Das brasilianische Atomprogramm lässt viele wichtige Fragen zu ökologischen und sozialen Probleme vom Uranabbau bis zur Betreibung der Atomreaktoren in Angra offen. Die Situation stellt sich damit deutlich kritischer dar, als die Antwort der Bundesregierung auf unsere Kleine Anfrage vermuten lässt.mehr

22. August 2010

Brasilien-Tagebuch von Ute Koczy (22.-29.8.2010)

Im Mittelpunkt der Reise von Ute Koczy stehen das brasilianische Atomprogramm und die deutsche Unterstützung für den Aufbau des Atomreaktors Angra 3. Zusätzlich informiert Ute Koczy sich in Begleitung der Heinrich-Böll-Stiftung vor Ort über die Probleme beim Uranabbau in Brasilien.mehr

16. August 2010

Tansania: Bevölkerung hat Anrecht auf Information und Aufklärung über Uranabbau

Drei Themen standen im Mittelpunkt der Berichterstatterreise: Die Folgen des geplanten Uranabbaus, der Förderung von Gold und die geplante Fernstraße durch den Serengeti Nationalpark. Unterstützt durch ortsansässige Organisationen (FEMAPO/CESOPE) sammelten sie wichtige Informationen. mehr

4. August 2010

Zeitenwende zur Rettung des Regenwaldes

Ecuador und das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) unterzeichnen in Quito Treuhandfonds zum Erhalt des ITT-Gebiets im Amazonasmehr

7. Juli 2010

Enttäuschte Erwartungen der Entwicklungspolitik

Der Kabinettsbeschluss zur Institutionenreform bedeutet eine Schwächung des Anspruchs, das BMZ als entwicklungspolitischen "Agenda Setter" und Anwalt für mehr Politik-Kohärenz im Sinne von Entwicklung aufzustellen. Von einer personellen Stärkung des BMZ ist kaum mehr die Rede.mehr

Veranstaltung

2. Juli 2010

Klimawandel und Migration

In der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin wurde diskutiert: "Wie viel Erwärmung verträgt unser Asylrecht?". Denn weit davon entfernt, nur ein Umwelt- oder Energiethema zu sein, ist der Klimawandel bereits die unsichtbare Hand hinter Flucht und Migration geworden. Was können Deutschland und die EU tun? mehr

29. Juni 2010

Korruptionsvorwürfe in Afghanistan aufklären

Laut Medienberichten werden täglich bis zu zehn Millionen Dollar, darunter auch Entwicklungs-Gelder, aus Afghanistan ins Ausland geschafft. Das übertrifft die schlimmsten Befürchtungen. Die Bundesregierung muss zügig reagieren und die Hintergründe lückenlos aufklären.mehr

 

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