Lasst das Öl im Boden – Die ITT-Initiative Ecuadors
Zu Berichten, dass die Bundesregierung 34,5 Millionen für den Schutz des Yasuní Nationalparks angekündigt hat, erklärt Ute Koczy, Sprecherin für Entwicklungspolitik...mehr
Die Unterstützung für Yasuní erreichte vor der entscheidenden Sitzung des Haushaltsausschusses ihren vorläufigen Höhepunkt. Umso enttäuschender sind die Ergebnisse: Deutschland wird keine Gelder in den Treuhandfonds einzahlen. mehr
Informationen und Diskussion mit Ute Koczy MdB im Bielefelder Welthaus (Weltraum), August-Bebel-Str. 62; Beginn: 19 Uhrmehr
Liebe Yasuní-Interessierte, liebe Freundinnen und Freunde, natürlich bin ich von den Ergebnissen der gestrigen Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses enttäuscht. Denn unsere gemeinsame Abgeordnetenreise zum Nationalpark, die vielen Gespräche auf parlamentarischer Ebene...Zu Ute Koczys Briefmehr
Am Donnerstag, 10. November, entscheidet der Haushaltsausschuss, ob Deutschland doch noch Mittel für Yasuní bereitstellen wird. Um zu zeigen, wie groß die Unterstützung für Yasuní ist, hat Avaaz eine Notfall-Petition gestartet. Am Donnerstag gibt es eine Demo vor dem Haushaltsausschuss. Mitmachen...mehr
Zu den Ergebnissen des Runden Tisches zur Yasuní-ITT-Initiative erklären Ute Koczy, Sprecherin für Entwicklungspolitik, und Sascha Raabe, entwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion...mehr
Die Heinrich Böll Stiftung lud in Kooperation mit dem Klimabündnis und Oro Verde am 13.10.2011 zu einer Podiumsdiskussion zu Yasuní. Ute Koczy nahm als Panelistin an der Veranstaltung teil. Die DiskussionteilnehmerInnen waren sich einig: Die Bundesregierung muss Yasuní unterstützen!mehr
Deutsche Umwelt- und Entwicklungsorganisationen fordern Bundeskanzlerin Merkel und Umweltminister Röttgen auf, Gelder zur Rettung des Yasuní-Nationalparks bereitzustellen. In ihrer Pressemitteilung machen sie deutlich, dass die Blockadehaltung von Minister Niebel überwunden werden muss...mehr
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