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Gerechte Rohstoffökonomien

8. November 2007

Neuverhandlung der Bergbauverträge in der DR Kongo nötig (8.11.07)

Eine kongolesische Untersuchungskommission bestätigt, dass die Verträge im Bergbausektor ungerecht und fragwürdig sind. 23 sollen annulliert und 38 neu verhandelt werden. Jetzt besteht die Chance, die Vertragsbedingungen zu verbessern und dem Konflikt im Kongo endlich den Boden zu entziehen.mehr

1. Oktober 2007

Armes reiches Land: Die DR Kongo im Konflikt zwischen Ökologie und Wirtschaft (1.10.07)

Neben Südafrika ist die DR Kongo das potenziell reichste Land Afrikas. Gleichzeitig ist das Land eines der zehn ärmsten der Welt. Jahrzehntelange Ausbeutung, Misswirtschaft und Bürgerkrieg haben tiefe Wunden hinterlassen.mehr

30. Mai 2007

Pressemitteilung: Die G8-Rohstoffpolitik - Fortsetzung der Doppelmoral mit anderen Mitteln? (30.5.07)

Die G8-Staaten sind aufgefordert, die Bedingungen der Förderung, des Verkaufs und der Verteilung der Gewinne aus dem Rohstoffgeschäft zu klären, damit nicht nur starke Unternehmen und kleine Eliten von ihm profitieren.mehr

10. Mai 2007

Rede: Rohstoffeinnahmen für nachhaltige Entwicklung nutzen (10.5.07)

Einnahmen aus der Förderung von Rohstoffen werden häufig veruntreut und missbraucht, um die persönliche Macht zu festigen. Das muss sich ändern, damit endlich die Menschen aus rohstoffreichen Ländern an der wirtschaftlichen Entwicklung teilhaben können.mehr

23. Januar 2007

Pressemitteilung: Blutdiamanten und andere Kassenschlager (23.1.07)

Leonardo DiCaprio hat verstanden: Der Handel mit Diamanten aus afrikanischen Konfliktgebieten finanziert schreckliche Konflikte. Jetzt muss die Weltgemeinschaft verstehen, dass es höchste Zeit ist auch den Handel mit anderen Konfliktrohstoffen zu stoppen.mehr

17. Januar 2007

Antrag: Rohstoffeinnahmen für nachhaltige Entwicklung nutzen (Januar 2007)

Die doppelte G8-und EU-Präsidentschaft sind gute Gelegenheiten für Deutschland, konkrete Maßnahmen voranzubringen, damit die Entwicklungsländer tatsächlich von ihrem Rohstoffreichtum profitieren können. Wir fordern die Bundesregierung auf, z.B. Transparenzinitiativen verbindlicher zu gestalten und auch von Banken und anderen Finanzinstitutionen stärkere Verantwortlichkeit im Rohstoffsektor zu verlangen.mehr