Entwicklungspolitik

Grüne Entwicklungspolitik hat das Ziel die wirtschaftliche, soziale und politische Situation der Bevölkerung in den Entwicklungsländern zu verbessern, und zwar so, dass die Menschen ihre Grundbedürfnisse befriedigen können. Nachhaltigkeit ist dabei das Gebot - die sozialen und ökologischen Entwicklungsgrundlagen zukünftiger Generationen dürfen dabei nicht unterminiert werden. Das alte Credo, dass Entwicklung vorgeht und dann der Umweltschutz kommt, war schon immer ein Trugschluß und entpuppt sich angesichts des Klimawandels als schwerwiegender Fehler. Umwelt- und Ressourcenschutz sind stattdessen wichtige Wegbereiter für eine nachhaltige Entwicklung.

Entwicklungspolitik ist nicht nur die Verteilung von finanziellen Ressourcen. Eine nachhaltige Entwicklung ist nur möglich, wenn Demokratie und die Wahrung elementarer Menschenrechte Hand in Hand gehen. Um die Entwicklungsziele zu erreichen bedarf es neben der Förderung von Good Governance in den Entwicklungsländern aber auch einer globalen Strukturpolitik, die den Entwicklungsländern die Chancen einräumen sich zu entwickeln. Dazu gehört ein fairer Welthandel, Zugang zu technischen Innovationen und Know-how, ein globales Klimaabkommen, und die nachhaltige Nutzung der natürlichen Rohstoffe in den Entwicklungsländern.

 15. März 2013

Rede zum SPD-Antrag "Für eine bessere Bildungssituation weltweit" 14. März 2013

 15. März 2013

Fish, Cash, Power - Ziele für eine global nachhaltige Entwicklung

Zum aktuellen Stand der Post-MDG und SDG-Debatte.

 13. März 2013

Keine Wahlkampfhilfe für die paraguayische De facto-Regierung durch die Bundesregierung

...das fordern elf Abgeordnete aller Oppositionsfraktionen des Bundestages in einem Aufruf.

 07. März 2013

Frauenpolitik – ein weltweiter Imperativ!

Ein Beitrag zum Weltfrauentag von Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung und Ute Koczy, Sprecherin für Entwicklungspolitik der Grünen.

 28. Februar 2013

Notleidende in Mali nicht vergessen

Zum Appell der Vereinten Nationen, dringend benötigte Hilfsgelder für Mali bereitzustellen, erklären Thilo Hoppe, Sprecher für Welternährung, und Ute Koczy, Sprecherin für Entwicklungspolitik: