Als Entwicklungspolitikerin setzte ich mich aktiv für den internationalen Automausstieg ein. ...mehr

Als Obfrau im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und dafür zuständige Sprecherin meiner Fraktion beschäftige ich mich mit folgenden Themen:

Unter Entwicklungspolitik ist die Summe aller Mittel und Maßnahmen zu verstehen, die von den Entwicklungsländern (EL) und den Industrieländern (IL) eingesetzt und ergriffen werden, um die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Entwicklungsländer zu fördern, d.h. die Lebensbedingungen der Bevölkerung in den Entwicklungsländern zu verbessern. ...mehr

Seit meiner früheren Tätigkeit bei TERRE DES FEMMES habe ich die Rechte von Frauen im Blick. Die Gleichstellung von Frau und Mann ist ein wichtiges Anliegen der Entwicklungspolitik. Die gesellschaftliche Unterdrückung der Frauen ist ein Verstoss gegen die Menschenrechte. ...mehr

Entwicklungsländer haben seit Jahrhunderte schlechte Erfahrung bei der Ausbeutung von Rohstoffen gemacht, denn nur selten hat die Bevölkerung etwas von den Gewinnen. Gegenwärtig verschärft sich die Lage, denn durch die gestiegene Nachfrage kann es zu einem "Run" auf die verbleibenen Rohstofflager kommen, der erste Erfolge im Aufbau eines Rohstoffregimes unterminieren kann. Für mich entscheidet sich an der Frage des Umgangs mit Rohstoffen, ob Frieden und Gerechtigkeit durchgesetzt werden können. ...mehr

Beides gehört für mich beim Kampf gegen den Klimawandel zusammen. Jetzt müssen die richtigen Weichen gestellt werden. Der Klimawandel wird v.a. die Armen in den Entwicklungsländern besonders hart treffen, denn sie haben die geringsten Möglichkeiten sich an die veränderten Bedingungen anzupassen. Das wird ihre ohnehin schlimme Situation verschärfen. Wir Industrieländer haben die Verpflichtung sie bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen, denn wir sind seine Hauptverursacher. ...mehr

Entwicklung kann es ohne Sicherheit nicht geben. Unter Sicherheit verstehe ich "menschliche Sicherheit" im Gegensatz zur "nationalen Sicherheit". Denn während nationale Sicherheit sich auf die Verteidigung des Staates gegen Angriffe von außen konzentriert, geht es bei der menschlichen Sicherheit um den Schutz von Individuen und Gemeinden vor jeglicher Form von Gewalt. ...mehr

Wirtschaftliche Aktivitäten müssen, um nachhaltig zu sein, soziale und ökologische Mindeststandards einhalten und die Menschenrechte achten. Transnationale Unternehmen verletzen häufig elementare Rechte von Menschen, v.a. in Entwicklungsländern. Das hat auch viel mit einem schwachen Staat zu tun, der die Rechte seiner Bevölkerung nicht durchsetzen kann. Deshalb ist es so wichtig die staatlichen Funktionen im Sinne einer demokratischen, partizipativen und rechtsstaatlichen Regierungsform zu stärken. ...mehr

In der vergangenen 16. Legislaturperiode (2005-2009) beschäftigte ich mich außerdem mit dem Thema Gesundheit in Entwicklungsländern. Alle diesbezüglichen Dokumente finden Sie weiterhin hier.

Yasuní

Entwicklungspolitik der Zukunft - Das Papier!

Nationalperk Teutoburger Wald